Einen Moment …
Beim 3D-Druck entsteht ein Teil Schicht für Schicht direkt aus einem 3D-Modell. Das lohnt sich für Formen, die sich nur schwer fräsen lassen, für Prototypen und für Einzelstücke. Kunststoff wird im Filamentverfahren (FDM) oder im Pulverbett (SLS) gedruckt, Metall im Pulverbett mit Laser (SLM).
IdleValue startet bald. Die Angebote in der Suche sind bis dahin Beispiele, sie zeigen, wie ein Slot aussieht. Buchen kannst du ab dem Start.
Gängige Werkstoffe: PLA, PETG und ABS im Filamentdruck, Nylon (PA12) im Pulverbett, Edelstahl, Aluminium und Titan im Metalldruck. Welche ein Betrieb wirklich verarbeitet, steht im Slot.
Format: 3D-Modell als STL, 3MF oder STEP. STEP gilt für Metall und Passteile als genauer, STL ist für Kunststoff üblich.
Das Modell muss geschlossen sein und die Maße in Millimetern tragen. Gib an, welche Flächen genau sein müssen, wo etwas passen soll und welche Belastung das Teil aushält. Dann kann der Betrieb Ausrichtung im Bauraum und Werkstoff passend wählen.
Konkrete Preise legt jeder Betrieb selbst fest und zeigt sie im Slot. Diese Faktoren entscheiden, ob es günstig oder teuer wird.
Nach Verfahren, Werkstoff und Region filtern. Preis, Zeitfenster und Maße stehen im Slot.
Datei oder Skizze, Menge und Wunschtermin schicken. Details klärt ihr im Chat, Zahlung läuft abgesichert über IdleValue.
Das fertige Werkstück holst du beim Betrieb ab. Name und genaue Adresse siehst du spätestens nach der Zusage.
Das hängt vom Verfahren ab. Im Filamentdruck liegen die Abweichungen im Bereich von zehntel Millimetern, Pulverbettverfahren sind genauer. Für Passungen plane Aufmaß ein und frag den Betrieb nach seinen Erfahrungswerten.
Ein 3D-Modell, zum Beispiel als STEP, 3MF oder STL. Hast du keins, kann dir mancher Betrieb nach einem Muster oder einer Skizze ein Modell zeichnen. Das ist dann eine eigene Leistung, die du vorher im Chat abstimmst.
Wenn das Teil aus einem einzigen Block gefertigt werden kann, glatte Passflächen braucht oder hohe Festigkeit verlangt, ist Fräsen oft die bessere Wahl. 3D-Druck gewinnt bei komplizierten Formen, inneren Hohlräumen und kleinen Stückzahlen.
Ja, Einzelstücke und Prototypen sind der typische Fall.